Shearwater hat GPS in den Swift-Transmitter eingebaut. Aktuell nur zu nutzen, wenn man auch die neue Logbuch-App verwendet. Auf der Shearwater-Webseite kostet der Transmitter mit GPS 445 USD. Das sind 45 USD Aufpreis gegenüber dem Transmitter ohne GPS.
Am besten zu Nikolaus im Stiefel oder zu Weihnachten unter Weihnachtsbaum zu finden. Dann kann man dank der GPS-Koordinaten jeden Tauchplatz wiederfinden
Das hat Garmin seit Längerem im Tauchcomputer (Uhr) integriert. Ist natürlich viel sinnvoller als im Transmitter, der eh ständig kaputt ist und den viele genau deshalb nicht verwenden.
Ich hab seit Pfingsten die Garmin Mk2i Uhr als Backupcomputer. Und die macht genau das, was hier beschrieben bzw vermutet wird. Man sieht dann im Logbuch den Start- und Endpunkt vom Tauchgang. Im Sender gar nicht so schlecht von der Position (Backmount jedenfalls), ich denke aber, das säuft zu viel Strom auf Dauer. Im Computer macht es daher imho mehr Sinn.
Der Swift mit GPS scheint wirklich mehr Batterie zu verbrauchen. Der Transmitter ohne GPS hält laut Website ca. 300 Stunden durch, 5 Jahre Lagerzeit, der mit GPS 100 Stunden, 2 Jahre Lagerzeit.
Aus Shearwater-Sicht ist der Weg schon sinnvoll. Alle aktuellen Rechner haben Zugriff auf GPS-Daten. Die Alternative wäre allen aktuellen Shearwater-Rechner GPS zu verpassen, also Modell-Wechsel.
Ob man GPS am Rechner/Transmitter sinnvoll findet, bleibt dahin gestellt.
Die Daten, die Du hier genannt hast, sind schon relevant. Das ist wie früher Irda vs dem modernen Bluetooth. Die Frage ist, wie einfach man die Batterie getauscht bekommt, bzw wie userfreundlich und DAU-freundlich das gelöst ist. Man will ja den Sender auch nicht ersäufen.
Das ist nun die Frage. Das kannst Du kannst in Richtung Shearwater und in Richtung Kunde argumentieren. Im Moment ist es vermutlich sogar sinnvoll, das im Sender zu haben, denn in der Tat fällt dann der Computertausch weg - wobei, wer kauft sich deswegen einen neuen Rechner? Das wird ein Promillebereich sein.
Wir Sidemounter haben halt wenig von. Sobald im Wasser, empfängt der Sender nix mehr. Da musste also schon an Bord schauen, dass der Sender was aufzeichnen kann. Bei der Garmin musste deswegen in der Tat den Modus schon an der Wasseroberfläche aktivieren und nicht warten, bis er sich beim Abtauchen automatisch aktiviert.
Ja, siehe oben. Ist denke ich eine ganz individuelle Sache.
Guter Punkt. Beim Swift braucht man einen sehr kleinen Inbus. Ist nicht so userfreundlich wie bei Oceanic usw. Da reicht eine Münze für das Batteriefach.
Es gibt noch kein Manual. Ich würde denken, dass er sich einschaltet, wenn man ihn unter Druck setzt.
Der Swift war vorher schon teuer, jetzt wird nochmal eine Schippe drauf gelegt. Mal sehen, wie lange es den Swift mit GPS geben wird. Ich sehe noch nicht den use case.
Also ich hab mich hier ja schon mehrfach als Logbuchfetischist geoutet. Und bei meinem elektronischen Logbuch gehört auch dazu, dass ich möglichst die GPS-Koordinaten der Tauchplätze eintrage. Und da habe ich mit der Garmin Uhr nun in Kroatien festgestellt, dass es das auch wirklich mal ein wenig einfacher macht im Fall des Falles (Boot fährt an irgend ne Insel und dann gehste da am 10km langen schnurgeraden steilen Steinufer irgendwo tauchen). Ist eben ein ein weiterer Wert, den man so nicht manuell nachtragen muss, weil er eben schon aus dem Tauchcomputer kommt.
Die meisten Höhleneingänge haben gps Koordinaten oder man setzt selber mit dem Smartphone ein Zero Date.
Für das heimische Tauchen sehe ich für mich keinen Grund etwas zu schreiben oder wirklich zu logen. Für mich sehe ich da eben keinen Benefit. Aber es gibt ja genügend Leute, die daran viel Spaß haben und es ist toll, dass die auf irgendeine Weise abgeholt werden.
Die 50 Euro würde ich pro Sender eher für Kaffee nach dem Tauchgang ausgeben #coffeeandcavediving
Ja, für bekannte und beliebte Tauchplätze hast Du die GPS Koordinaten ja auch auf der ersten Seite der Google Suche. Oder es gibt in der Tat Schilder, Attersee macht das glaube ich so?
Ich logg wirklich alles, was ein Tauchgang ist - nach diesen üblichen Kriterien halt. Bin halt IT’ler. Da gibt es nur 0 oder 1. Und kein 0,5.
Wäre ja schade, wenn wir alle gleich wären, oder?
Gute Alternative!
Und wie gesagt, GPS im Computer und das Thema ist erledigt (ohne Aufpreis, denn z.B. Garmin verlangt deswegen ja nicht mehr, weil’s eh drin ist). Und besser positioniert.
Dennoch sehe ich einen gewissen wirtschaftlichen Aspekt bei den Shearwater Sendern. Bin gespannt, wie sich das entwickelt.