Das ist echt cool, schaut mal:
Gefunden hier auf Facebook, wo’s auch ein Video gibt: https://fb.watch/IsjOPoIbtB/
Wer war da schonmal? Ich noch nie. War mir immer zu aufwändig mit dieser speziellen Tauchgenehmigung.
Das ist echt cool, schaut mal:
Gefunden hier auf Facebook, wo’s auch ein Video gibt: https://fb.watch/IsjOPoIbtB/
Wer war da schonmal? Ich noch nie. War mir immer zu aufwändig mit dieser speziellen Tauchgenehmigung.
Vermutlich wird der erste TG dort der spannendste sein und die Begeisterung mit den folgenden zunehmend abebben… Betauchen würde ich den trotzdem gerne mal.
Weiß jemand wie eng die das mit den geforderten vorherigen Tauchgängen, explizit im Bodensee sehen oder ob auch vergleichbare genügen?
Für den eiligen Leser:
Nachweis von mindestens 40 Tauchgängen in den letzten 12 Monaten, davon mindestens 10 im Bodensee mit einer Tauchtiefe über 20,00 m (amtlich beglaubigte Kopie aus dem Logbuch)
Für den gut informierten Taucher hier die Info vom Landkreis.
Also 40 Tauchgänge über 20 Meter oder nur die 10 im Bodensee? Bei mir wäre nicht die Tiefe das Problem, sondern z.Zt. die seltenen Besuche am Bodensee.
Frage ist, was die Strafe ist… ![]()
Die Wssserschutzpolizei erläutert Dir das sicher gern ![]()
Edit: Bis zu 100.000€ oder aber einen Platz als 11. Toter bei Wikipedia.
Deutlich günster als sich auf eine Landebahn zu kleben, aber dennoch einige tausend Euro möglich… An weniger bekannten Stellen wo es immer wieder versucht wird (Vereinsgewässer oder Sperrgebiete), gibt es i.d.R. direkt saftige Tickets statt erhobenen Zeigefingern.
In einem Jahr 40 TG über 20m sind nicht die Hürde. 10 davon im Bodensee, in Norddeutschland lebend, inklusive Bearbeitungszeit, schon eher.
Hab tatsächlich schon drüber nachgedacht als Stammgast im Hausriff Bodensee ![]()
Aber die Kosten von ca 450 Euro … weiß ich nicht! Da kann ich ne Woche exzessiv tauchen in Ägypten und co
Bist du dir sicher, dass du im richtigen Gebäude warst? Die Person am anderen Ende des Tisches war förmlich richtig und vor allem lückenlos bekleidet?
Am Bodensee wird gerne auch mal die Ausrüstung eingezogen. So hörte ich das jedenfalls mal hinsichtlich Scootern - was dort ja verboten ist.
Finde das ist eigentlich deutlich geschrieben:
Du brauchst 40 Tauchgänge, davon müssen 10 im Bodensee sein und diese 10 zusätzlich über 20m.
Ein Verstoß gegen das Tauchverbot kann teuer werden. Dass die Tauchausrüstung eingezogen wird kann passieren.
Als jemand der da schon war kann ich sagen: ist ganz nett. Mehr in meinen Augen aber auch nicht. Finde die Marienschlucht ansonsten deutlich ansprechender.
Die Wapo kontrolliert übrigens gerne mal Boote wenn sie am Tisch sind und nach tauchen aussehen.
@DaveDoc wie kommst du auf 450€? Nach aktueller Gebührenordnung liegt der Preis bei 150€ für 2 Jahre.
Grüße Fabi
Ahhhhh, ich hatte vor 2 Jahren mal auf der Seite vom tauchteam Bodensee informiert gehabt!
Und die wollen 350 für die Fahrt +genehmigung also rund 500 Euro.
So meine Idee gewesen: hab wie gesagt nie weiter recherchiert .
Unter 5520.07 „Befreiung von Allgemeinverfügung „Tauchverbot am Teufelstisch““
Ich stelle mir gerade die Reaktionen der Auto fahrenden Bevölkerung vor, wenn in der StVO plötzlich steht: "Der Berliner Ring darf nur befahren werden, wenn der Fahrzeugführer 100000 km in der 30er Zone und mindestens 2000 Überlandfahrten mit 100 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit absolviert hat - bei gleichzeitigem Vorhandensein von Neumond und Sonnenfinsternis. ".
Also: weiter nach Kroatien und Ägypten und sonstwohin tingeln.
Vielleicht sollte ich mir einfach selber mal einen See kaufen und Gebühren erheben - katsching ![]()
Tja, irgendwie hat man beim Tauchen das Gefühl, dass vieles über Verbote und willkürliche Vorgaben geregelt wird. Nach dem Einwurf von entsprechend vielen Münzen und den „passenden Nachweisen“, Brevets, TTUs und Genehmigungen öffnen sich dann aber doch wieder viele Türen. ![]()
Und damit wären wir dann wieder bei Dive per Pay - dann kann ich auch direkt immer die Bezahl-Urlaubs-Lösung wählen.
Ständig machen Shops zu und Hersteller gehen pleite und dann fragen immer alle: „Oje, wie können wir nur den Tauchsport attraktiver machen?“
Vielleicht einfach mal die Leute ihr Hobby in Ruhe und bezahlbar ausüben lassen könnte ein sinnvoller Ansatz sein - aber was weiß ich schon…
Verstehe ich nicht, Mario. Wie würde das der Erosion der Branche entgegen wirken?
Stell Dir vor, Du dürftest mit dem tollen, teuren, neuen E-Mountainbike nicht mehr auf Wald- und Forstwegen fahren oder eben nur gegen Bezahlung beim Förster.
Wäre das eher erfreulich oder eher Kategorie „das suckt jetzt aber“?
Ich denke, Du erkennst etwa den Ansatz.
Wenn ich als Hobbyeinsteiger kaum ohne Vereinsmeierei oder eckig Eintritt zu zahlen usw. ins Wasser kommen, kann ich es auch gleich lassen bzw. muss im Urlaub blubbern.
Die Gewässernutzungregelungen ersticken dann noch zusätzlich die Hobbyambitionen im Keim.
In der DDR war Tauchen reglementiert damit keiner „abhaut“ , jetzt allerdings nur noch „aus Gründen“, die kaum einer nachvollziehen kann.
Ich wüsste da einen Baggersee in dem Schwimmen offiziell kein Problem ist. Tauchen verboten, wurde dann aber kurz diskutiert unter der Prämisse, dass das Gerödel an der Badestelle vorbei geschleppt wird und unter Wasser immer ein Abstand von mindestens (ich glaube es waren) 20m zur Schilfkante eingehalten wird, damit sich keine Piepmätze gestört fühlen… zur Brut- und Setzzeit wäre es ganz verboten gewesen. Ende vom Lied: Tauchen lieber verboten, gegen eine saftige Gebühr kann man aber einen zeitlich befristeten Antrag stellen, der mit einem begründeten gemeinnützigen Zweck durchgehen kann. Manchmal habe ich die Vermutung, die Behörden denken, dass wir da unten einen Fight Club veranstalten.
Dem ist leider nicht viel hinzuzufügen - analog zu allen (!) Dauner Maaren.
Gucken: erlaubt
Drumherum wandern: erlaubt
An vorhandenen Badestellen gegen Geld unter DLRG-Aufsicht (
) schwimmen: erlaubt
Freitauchen mit Beziehungen: z. T. erlaubt
Gerätetauchen: NO GO weil selbstmörderisches Teufelszeug (Grund: angeblich Tauchtote plus angeblich Kram aus dem Krieg versenkt)
Eifelmotto: „leben, wo andere Urlaub machen“ - nur können die wieder nach Hause fahren, wenn sie genug Langeweile hatten…