Bodensee - Dingelsdorf am Sa oder So 1. oder 2.7.

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macmille
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Bodensee - Dingelsdorf am Sa oder So 1. oder 2.7.

Beitragvon macmille » Mo, 26. Jun 2017, 14:03

Guten Tag die Damen und Herren,

ich plane am Sa oder So an den Bodensee nach Dingelsdorf zu gondeln, Tauchplatz Strandbad Klausenhorn.

Geplant ist ein TG Richtung Osten

15 min/40 m hin
15 min/27 m rück
Deko mit 50 % O2

Runtime 48 min

Ich plane mit Tx 21/20

Wenn einer Zeit/Lust hat würde ich mich freuen. An der Planung kann man dann ja noch rumspielen.

Gruß, Andi

bent
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Re: Bodensee - Dingelsdorf am Sa oder So 1. oder 2.7.

Beitragvon bent » Mo, 26. Jun 2017, 14:48

Trimix für n 40m TG?

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macmille
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Re: Bodensee - Dingelsdorf am Sa oder So 1. oder 2.7.

Beitragvon macmille » Mo, 26. Jun 2017, 14:58

Ich mag den klaren Kopf ;-)

Möchte mir angewöhnen ab 30 m nen leichtes Gemisch zu nehmen...

bent
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Re: Bodensee - Dingelsdorf am Sa oder So 1. oder 2.7.

Beitragvon bent » Mo, 26. Jun 2017, 15:08

Wenn du bei 30-40 schon breit bist, dann ist das wohl ein Problem mit der Psyche. Ich würde vllt eher ein bisschen mehr Erfahrung mit flachen TGs machen, anstatt gleich einen auf 'Tec' zu machen. 50min RT mit 40m max ist nicht sicherer mit Tx und Stage. Eher im Gegenteil.
Komischer Plan.

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Re: Bodensee - Dingelsdorf am Sa oder So 1. oder 2.7.

Beitragvon macmille » Mo, 26. Jun 2017, 15:51

Ich habe bis dato noch nie Probleme mit Tiefe gehabt, und da waren einige über 40 m mit drinne. Hab weder klaustrophobische noch irgendwelche anderen Anwandlungen. Nichtsdestotrotz spricht eigentlich nichts dagegen seine END bei 30 m zu belassen, es ist immer ein Sicherheitsgewinn. Warum sollte es keiner sein?! Natürlich ist der Workload mit Stage höher, dennoch spricht nichts dagegen den Plan so zu machen, oder sehe ich das falsch?
Kann natürlich auch einen Plan mit 21/0 machen, komm ich halt auf ne RT von rund 70 min, aber warum sollte ich? Vielleicht ist es ein wenig subjektiv, aber es ist trotzdem ein Sicherheitsgewinn auch ab 30 m schon mit leichten Tx Gemischen zu tauchen. Und was das jetzt großartig mit "Tec" zu tun hat weiß ich nicht.

Meinte natürlich 21/0 und keine stage.
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Re: Bodensee - Dingelsdorf am Sa oder So 1. oder 2.7.

Beitragvon Frankentaucher » Mo, 26. Jun 2017, 15:53

Wenn´s der Übung dient, warum denn nicht? Daß Stickstoffnarkose und Psyche nur eingeschränkt miteinander zu tun haben ist mittlerweile wohl allgemein bekannt. Mußte auch mal nen Buddy bei 30m mit nem dicken Rausch erleben. Ich selbst hatte bei 40 m im selben Gewässer schon mal richtig Probleme. Lag eher mit an den Bedingungen (dunkel und kalt). Dann können, wie jeder weiß, auch schon mal bei 30m Symptome auftreten.
Zudem fangen auch schon einige Organisationen an, ab 30m Tx zu empfehlen.
Die Entscheidung ob man´s macht, hat eher mit Erziehung und Tauchkultur zu tun.
und wie gesagt, wenn´s der Übung und dem Training dient, ist das wohl erlaubt. Kenne Leute die versenken sich auch mit DoPa im 6m-Tümpel. Da halte ich´s mit dem Alten Fritz: jeder soll nach seiner Facon selig werden.....

Würde übrigens gerne mit in den Bodensee hüpfen, aber fast 4 h Fahrt sind mir zu lang;-)
Grüße, Frank
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Re: Bodensee - Dingelsdorf am Sa oder So 1. oder 2.7.

Beitragvon bent » Mo, 26. Jun 2017, 16:27

Frankentaucher hat geschrieben: Daß Stickstoffnarkose und Psyche nur eingeschränkt miteinander zu tun haben ist mittlerweile wohl allgemein bekannt.

In dem Bereich ist es die Psyche. Es geht hier um 30-40m, nicht um 50-70m. Und wie erklärst du dir, dass Noobs schneller breit werden als erfahrene Leute???

Frankentaucher hat geschrieben: Mußte auch mal nen Buddy bei 30m mit nem dicken Rausch erleben. Ich selbst hatte bei 40 m im selben Gewässer schon mal richtig Probleme. Lag eher mit an den Bedingungen (dunkel und kalt). Dann können, wie jeder weiß, auch schon mal bei 30m Symptome auftreten.

Aha? Und wie erklärst du dir das, wenn's mit der Psyche nichts zu tun hat? Dunkel und kalt ist es hier immer.

Frankentaucher hat geschrieben: Zudem fangen auch schon einige Organisationen an, ab 30m Tx zu empfehlen.
Die Entscheidung ob man´s macht, hat eher mit Erziehung und Tauchkultur zu tun.

LOL, ja ach. Die ganzen 'Tec' TL empfehlen auch 1500 Euro Tanklampen und Deko-Stages im DIR Style um 30m TGs im Baggersee zu machen. Was glaubst du wohl woran das liegt? Es sieht halt geiler aus und macht mehr Umsatz.
Und Erziehung und Tauchkultur? Hä?

Ich verstehe nur nicht wieso man ne Stage und Tx mitschleppt um einen 08/15 Sporttauchgang zu machen... ich denke halt immer dran, dass die Leute eine Parkplatzshow machen wollen. Es ist IMHO halt völliger overkill.

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Re: Bodensee - Dingelsdorf am Sa oder So 1. oder 2.7.

Beitragvon macmille » Mo, 26. Jun 2017, 16:40

Da gebe ich dir recht, nen gewisser overkill ist das schon. Ne Show brauche ich aber nicht. Habe bis Dato rund 300 SM TG, alle im bereich von 0 bis 40 m und nen bisschen plus. Kann da natürlich nicht mit 1000+ TG mithalten, aber ich würde mal behaupten, ich bekomme das mit dem tauchen ganz gut hin, auch wenn das vielleicht besser Außenstehende beurteilen sollten.
Ich habe dieses Jahr mit dem Stage-Tauchen angefangen und bin halt am üben, darum nehm ich die Stage mit auf den 0815 Sporttauchgang. Nehm die Stage ja auch bei den Flachwasser TGs mit um zu üben, wie soll ich es sonst machen? Tx für tiefere TG nehm ich schon länger mit, weil ich eine "günstige" Möglichkeit habe zu füllen, und weil meiner Ansicht nach nichts dagegen spricht.

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Re: Bodensee - Dingelsdorf am Sa oder So 1. oder 2.7.

Beitragvon Jenner » Mo, 26. Jun 2017, 19:08

bent hat geschrieben:
Frankentaucher hat geschrieben: Daß Stickstoffnarkose und Psyche nur eingeschränkt miteinander zu tun haben ist mittlerweile wohl allgemein bekannt.

In dem Bereich ist es die Psyche. Es geht hier um 30-40m, nicht um 50-70m. Und wie erklärst du dir, dass Noobs schneller breit werden als erfahrene Leute???


Warum verträgt A deutlich mehr Fusel als B? Spätestens weil der Körper sich an wiederkehrende Belastungen anpasst. Drückt man B dagegen einen Trichter in die Hand, damit er sich den Krempel noch schneller rein zieht, ist B nach Adam Riesling noch schneller am Ende.

Den Overkill von einigen kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen... Muss ich aber auch nicht bezahlen
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Re: Bodensee - Dingelsdorf am Sa oder So 1. oder 2.7.

Beitragvon CMM » Mo, 26. Jun 2017, 19:37

Für 15min unter 30m würde ich vielleicht auch nicht unbedingt ein 21/20 nehmen. Aus der Diskussion halte ich mich raus. Ich kann an dem Termin auch nicht. Wenn du möchtest, können wir aber gerne mal wieder unter der Woche auf einen gemütlichen Tauchgang in den lokalen Seen machen mit einer Übungseinheit und einem Flammkuchen danach ;)

@Bent
Finde das Thema eigentlich schon interessant. Eigentlich wird in den meisten Foren viel zu wenig gefachsimpelt und über taucherische Erfahrungen geredet. Fast immer nur über Ausrüstung. Tanklampen hier, Wings dort. Stahl oder Alu dort. Warum dreht sich meine Flasche nicht ein ganz da drüben usw. Eigentlich dreht sich das ganze Forum hier und auch bei Taucher.net darum. Selbst in den US Foren sieht es ähnlich aus. Eigentlich schade. So beschränkt sich das ganz meist nur auf das eigene Buddy Team und in der 3er Gruppe. Was sicherlich zu einem kleinen Erfahrungshorizont führt da zumindest wir da zu wenig probieren und auch zu wenig von dem Erfahrungsschatz anderer profitieren.

@Jenner
Ich glaube Alk ist ein Punkt der nicht immer passt. Die Mischung aus Stickstoff und Psyche ist denke ich nicht zu unterschätzen. Bei uns gibt es einen Tauchplatz mit etwas um 30m. Eigentlich ganz locker. Im Winter kann ich öfters aber nur mit sehr sehr starker Konzentration den Kompass ablesen und ich habe vorher meine Kurse auf die Wetnotes geschrieben...
Warum? Anrödeln im Dunkeln. An den See in der Nacht laufen. Ins dunkle Wasser laufen. Eine ganze Weile flach antauchen und dann Abstieg wenn es Blöd läuft durch eine sehr lange Nebelschicht mit keinen 10cm Sicht. Da sieht man oft nicht mal die Lampe des Buddys. Also schnell runter. Alles Dinge die zumindest meinem Kopf nicht immer gut tun. Und dann vielleicht noch etwas Stickstoff. Batsch und der Kompass wird auf einmal sehr kompliziert.

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Re: Bodensee - Dingelsdorf am Sa oder So 1. oder 2.7.

Beitragvon macmille » Mo, 26. Jun 2017, 20:03

Aye CCM immer! Können gern mal wieder ne runde blubbern gehen.

Ansonsten finde ich die Diskussion um die Sinnhaftigkeit von Tx Gemischen bei normalen Tauchgängen auch interessant. Viel Unterschied merke ich auch nicht wirklich, denke aber immer, besser vorsorgen als nachsehen Bild mir halt ein, dass es ein zusätzlicher Sicherheitsgewinn ist, auch wenn ich jetzt nicht gerade übervorsichtig bin...


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Re: Bodensee - Dingelsdorf am Sa oder So 1. oder 2.7.

Beitragvon Frankentaucher » Mo, 26. Jun 2017, 21:47

Natürlich spielt auch Training und Erfahrung eine Rolle, wenn Anfänger schneller "breit" werden. Aber auch die Tagesform entscheidet bei ansonsten gleichen Bedingungen (Tiefe, Licht, Temperatur). Und wenn bent wirklich in den wissenschaftlichen Bereich will: die "Psyche" wird von sehr vielen Dingen beeinflußt, die u.U. nicht immer im Einflußbereich des Betroffenen liegen! Schlaf, Streß, Eustreß, Hydratation, Medikamente, Krankheiten (hier auch Infekte mit Viren, Parasiten und Bakterien!), Sonnenscheinstunden (u.a. über Vit.D-Produktion), Allergien, Gase mit div. Partialdrücken, Sozialisation, ob einen der Chef einen morgens angepflaumt hat,........! Das meiste ist noch nicht mal richtig erforscht :gruebel: !
Und von wegen "dunkel & kalt ist es hier immer ..." - trotzdem hat man ja auch nicht bei jedem TG Probleme, sondern mal bei 40m, mal bei 45 und seltener bei 32m. Die ganz harten natürlich nicht mal bei 70m, eh klar.
Das es natürlich v.a. um´s Geld geht, wenn Tx ab 30m empfohlen/vorgeschrieben(?) wird ist klar. Muß auch nicht sein. Genausogut kann man bei 10°C auch im Halbtrocki oder naß gehen. Je nachdem, wie man es beigebracht bekommt (Erziehung!) und wie man es in seiner Umgebung sieht, kopiert, übernimmt, gut findet, vom Gruppenzwang aufgedrängt bekommt, usw. (Kultur - ggf. mal in Wiki nachlesen :lesen: was das ist, manche haben auch keine).
In der Die-Hard-Auslegung bräuchte man im Urlaub auch kein 32er Nitrox für entspannte 15m TGs wenn´s nicht um die längere Grundzeit geht. Warum wird das gemacht, v.a. wenn´s nix extra kostet? Da fällt schon mal das pekuniäre Totschlagargument weg!
Und üben oder trainieren heißt eben auch, Situationen und Abläufe unter weniger extremen Bedingungen durchzuführen. Wer dagegen etwas hat oder nichts davon hält, ist nicht mutig sondern etwas anderes. Oder will z.B. wer notfallmäßig von Ärzten operiert werden. die nie geübt haben?
Nochmal: müssen muß ja keiner, aber wer will kann einfach. Und wer weiß auf den ersten Blick, welches die Typen mit der Parkplatzshow sind??? Mich hat man auch schon wegen meiner "Stages" ausgelacht! Dabei waren die Typen nur unfähig, ein Sidemount-Rigging zu erkennen. Soll´s geben.
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Re: Bodensee - Dingelsdorf am Sa oder So 1. oder 2.7.

Beitragvon bent » Mo, 26. Jun 2017, 22:48

Ich verstehe nicht worauf du hinaus willst. Wenn du zwischen 30-40m breit wirst, dann liegt der Grund dafür zwischen den Ohren bzw. an der eigenen Nervosität. IMHO ist die Psyche in diesem Bereich der maßgebliche Faktor... was soll's sonst sein?

Frankentaucher hat geschrieben:In der Die-Hard-Auslegung bräuchte man im Urlaub auch kein 32er Nitrox für entspannte 15m TGs wenn´s nicht um die längere Grundzeit geht. Warum wird das gemacht, v.a. wenn´s nix extra kostet? Da fällt schon mal das pekuniäre Totschlagargument weg!

Hä? Was denn für ein Totschlagargument? Nitrox hat doch nichts mit Trimix zu tun. Nitrox im Urlaub nimmst du um länger im Wasser zu bleiben zu können und das macht man auch wenn's extra kostet. Tx benutzt man damit man keine Narkose bekommt. Wenn man sich aber schon oberhalb 40 m mit Luft nicht sicher fühlst oder 'Probleme' hast, dann sollte man IMHO lieber erstmal nicht so tief tauchen anstatt auf Tx wechseln.

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Re: Bodensee - Dingelsdorf am Sa oder So 1. oder 2.7.

Beitragvon nakatomi » Mo, 26. Jun 2017, 23:35

Meine Erfahrung mit Luft geht nur bis knapp unterhalb von 50m, tiefer würde ich damit aber auch nicht gehen.
Die Lektüre des Buches "Der Letzte Tauchgang" vor gut 10 Jahren haben für mich damals die Weichen gestellt, dass ich so etwas nie probieren würde.
Was die Narkose angeht, die Gefahr sollte man auf gar keinen Fall unterschätzen. Meine Erfahrung deckt sich mit der anderer, dass man schon ab 30m erheblich eingeschränkt werden *kann*.
Bei mir hängt das vom physischem aber auch vom psychischem Stress ab.
Je tiefer der Tauchgang führt, desto schneller kann die Narkose das Schiff zum kentern bringen. An entsprechende Erlebnisse meinerseits kann ich mich gut erinnern. Kälte, Strömung und Anstrengung sind ebenfalls extrem entscheidende Faktoren.
Klar hat Bent Recht, man kann sich an den Stickstoff gewöhnen. Und wenn man ruhig und entspannt bleibt, sollten 50m mit Pressluft für einen erfahrenden Taucher dann auch machbar sein.
Aber....
Sobald etwas schief läuft werden die Karten neu gemischt und wie man so schön sagt "all bets are off..."

Entsprechend kann ich niemandem verdenken, dass er ab 30m lieber auf Nummer sicher geht und den Stickstoff reduziert.
Das ist vorausschauend und schlau aus meiner Sicht.
Oliver

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Re: Bodensee - Dingelsdorf am Sa oder So 1. oder 2.7.

Beitragvon bent » Di, 27. Jun 2017, 0:18

Würd' mich nicht wundern, wenn die Leute in ein paar Jahren anfangen sich 2 Stages und Tx21/60 umschnallen um 20m Tgs mit 20min GZ zu machen... im neuen SSI OWD Buch steht schon, dass die böse Narkose bei 18m anfängt.
nakatomi hat geschrieben:Was die Narkose angeht, die Gefahr sollte man auf gar keinen Fall unterschätzen. Meine Erfahrung deckt sich mit der anderer, dass man schon ab 30m erheblich eingeschränkt werden *kann*.

Naja, normalerweise kann man seine Papenheimer schon vor oder am Anfang vom TG erkennen.
Wenn z. B. der Trimm nicht sitzt ist meist auch die Tarierung nicht ganz auf der höhe, dann wird auf tiefe mehr gerudert, das fühlt sich dann nicht so toll an und schon merken die Leute was, weil die Atemfrequenz ansteigt. In dem Fall steigt man dann halt ein bisschen auf... Tx kann in diesen Fällen auch ne Krücke sein und es muss auch nicht immer jeder gleich 3 Jahre nach dem OWD Tx Höhlen Instructor im werden, aber die Zeiten scheinen ja eh rum zu sein.

In den letzten Jahren hat sich Tauchen echt noch mehr zum 'Bezahlsport' gewandelt, als es eh schon war.


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