Unterzieher... die Qual der Wahl

Alles rund um die verschiedenen Ausrüstungen - außerdem Modifikationen, die Du an Deiner Ausrüstung vorgenommen hast um sie noch besser auf Dich abzustimmen
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Roby
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Re: Unterzieher... die Qual der Wahl

Beitragvon Roby » Do, 17. Jan 2019, 12:43

Preis Kwark Navy extreme liegt im Forumspreis bei 365€ ggü. UVP390€.
Aufgrund der hohen Nachfrage ist Lieferzeit derzeit lang und unbestimmt :-/
Vlg Euer Roby

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Frankentaucher
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Re: Unterzieher... die Qual der Wahl

Beitragvon Frankentaucher » Do, 17. Jan 2019, 14:03

So, heiße Dusche tut doch ganz gut nach 4°C Seewasser...
Der Kwark ist echt eine Verbesserung! Obwohl ich vermute, daß es früher so kühl war, weil der Metalux ein 200er war, statt wie immer gedacht ein 400er;-(
Der Kwark ist so warm wie mein dicker Lodenunterzieher, allerdings weitaus bewegungsfreundlicher! Hier hab ich null Einschränkungen im Vgl zu meinem bisherigen Equipment!!! Genial!
Die Hände und Füße wurden zwar kalt, hat aber deutlich länger gedauert als bisher und war nicht so schlimm.
Ich hab ein Odlo-Netzhemd unter der Ursuit-Heizweste, dann ein langärmliges Oberteil Skiunterwäsche und die passende lange Hose auch von Odlo - dann der Kwark. Füße mit normalen Socken, dann Stricksocken und darüber extra isländische Schafwollsocken.
War heute ne 3/4 Stunde im Wasser und konnte mich dann selbst der Ausrüstung entledigen;-)
Werde aber etwas mehr Blei benötigen! 1 - 1,5 kg
Oben war schon recht wenig Luft im Trocki.
Mir fiel auf, daß sich die Luft im Anzug langsamer verteilt! Es dauert ein bisschen länger, bis die Luft auch in die Stiefel kommt. Kurzer Kopfstand kein Problem! Entsprechend dauert es auch etwas länger, bis ich die Luft wieder loswerde! Muß ich berücksichtigen und ggf. öfter oder gründlicher regulieren auf dem Weg nach oben.
Insgesamt bin ich echt zufrieden mit dem Kauf des Kwark Navy!
Freu mich schon auf die nächsten TG kommende Woche!
Grüße, Frank
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Re: Unterzieher... die Qual der Wahl

Beitragvon JoeHarness » Fr, 18. Jan 2019, 12:13

War die Heizweste an oder aus dabei, das ist die große Frage ;-).
Insg. bist du drunter damit ähnlich wie ich angezogen, nur dass ich (noch) so ne Jagerweste heizbar (Pinewood) anhabe. Damit laufend, komm ich auch ca. auf 3/4 Std. noch komfortabel, dann sind die Hände kalt, was dann wiederum mit den Heizhandschuhen kein Problem ist ;-).
Insg. ist der Kwark mit Preis-Wärme-Beweglichkeits - Verhältnis sicher sehr sehr gut.

Wie Roby allerdings damit ohne Heizung und mit Nasshandschuhen auf bequeme 60min. kommt ist mir für immer ein Rätsel.
Viele Grüße, Johannes

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Re: Unterzieher... die Qual der Wahl

Beitragvon Roby » Fr, 18. Jan 2019, 21:57

:hahaha: Ich bin halt ein heißer Typ :hahaha: :hahaha:
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Re: Unterzieher... die Qual der Wahl

Beitragvon Jenner » Fr, 18. Jan 2019, 23:06

Oder der Auserwählte :lachen:
Ohne zusätzlichen Batman Unterzieher fange ich bei 4-6 Grad, kurz nach 30 Minuten wirklich langsam an zu schlottern im Kwark.
Mal sehen wie sich das TNT Material auf der Boot anfühlt
Dummheit ist nicht wenig wissen, auch nicht wenig wissen wollen, Dummheit ist glauben, genug zu wissen

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Re: Unterzieher... die Qual der Wahl

Beitragvon 112rambo » Fr, 18. Jan 2019, 23:44

Die große Frage ist, wie ist die Wassertemperatur?
Bei 8grad halte ich ohne Probleme 70-90min aus (und ich bin selbst eine Frostbeule...)
Bei 4grad sieht die Sache schon anders aus...
Ich Tauche den Weezle Extrem +.
Gruß Renè

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Re: Unterzieher... die Qual der Wahl

Beitragvon Frankentaucher » So, 20. Jan 2019, 10:43

Die Heizweste war natürlich AN, aber "nur" auf Stufe 3 (von 5).
Wassertemperatur war 4°C. Jedes Grad mehr macht sich positiv bemerkbar!

Ein einziges Mal habe ich es geschafft, mit meiner alten Konfiguration 80 Minuten (z.T. dekobedingt) im Wasser auszuhalten. Weiß heute aber nicht mehr, wie ich das damals gemacht habe....!
45 Minuten sind ok, dann wird es langsam frisch...
Mittwoch ist der nächste Test;-)
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Re: Unterzieher... die Qual der Wahl

Beitragvon JoeHarness » Mo, 21. Jan 2019, 9:55

Ok, alles klar, das deckt sich wie gesagt ca. mit meinen Erfahrungen und Setup. Ich hab noch das V-Warm von Kallweit drunter. Mit Heizhandschuhen mach ich so ne Std. dann möcht ich doch langsam raus. Erstes leichte Frösteln jetzt bei 4 Grad nach ca. 30min. (ich hab aber auch gute Eigenisolierung ;-) ) Das ist schon sehr gut für nen so dünnen Unterzieher.

Wobei mir aufgefallen ist dass das auch sehr tagesform und tauchgangsabhängig ist. Wenn man viel Skills übt am Ende bleibt länger warm. (o.g. Werte waren jetzt schon nur für ruhig vor sich hintauchen) Oder die Gewöhnung, ich frier im Sommer auf Tiefe oft mehr als im Winter wo's eh ständig kalt ist. Und dann letztlich einfach nur tagesform.

Wenn jetzt bald der XS von Carbonform da ist, ist das Thema erledigt, dann häng ich noch ne Stunde dran ;-)

@Roby, das scheint mir auch so, wir sollten mal wieder zusammen tauchen, damit du das Wasser in meiner Umgebung um 2 Grad anhebst ;-). Dann mach ichs auch so lang.
Viele Grüße, Johannes

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Re: Unterzieher... die Qual der Wahl

Beitragvon Niko Gerdau » Mo, 21. Jan 2019, 15:10

Stefan hat geschrieben:Weste......es gibt eine Mares XR Heizweste. ...http://mares-team.de/frierst-du-noch-od ... heizweste/

Ist eine preiswerte Alternative zu den hochwertigen Westen mit externen Akku und Anzugdurchführung.


Hi Stefan,

ich möchte ganz stark davon abraten, bei Heizwesten den Akku im Trocki zu führen.

Der Hintergrund ist ganz einfach: Jeder Heizweste kann kaputt gehen. Der Heizdraht oder die Heizelemente brechen und es kommt zu einem Kurzschluss mit hoher lokaler Hitze. Dadurch kommt es unweigerlich auch zu Verbrennungen der Haut. Passiert fast immer, wenn Heizwesten durchschmoren. Der schnellste und zuverlässigste Weg für denjenigen, dem gerade der Pelz wegbrennt, ist, das von außen gesteckte Kabel rauszuziehen.

Das klingt jetzt vielleicht wie ne Horrorstory oder unnötiges Bedenkenträgertum. Aber: Ich hab in den letzten Jahren von fast allen Herstellern, auch den ganz namenhaften, Heizwesten und Heizunterzieher kaputt gehen sehen. Selbstbauten waren natürlich auch darunter, aber im Grunde trifft es jede Weste früher oder später.

Die Verletzungen waren in der Regel Verbrennungen ersten und zweiten Grades. In einem fall vor zwei Jahren in Hemmoor hatten wir eine Verbrennung dritten Grades, so dass die abgestorbenen Hautareale chirurgisch entfernt und stattdessen Hautmaterial aus dem Oberschenkel eingesetzt werden musste.

In diesem Sinne: Akku außen und schnell den Stecker ziehen können – so willst Du es spätestens dann haben.

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Re: Unterzieher... die Qual der Wahl

Beitragvon Roby » Mo, 21. Jan 2019, 15:13

@Johannes: Immer gerne. Muss ja noch mit Dir in Deinen Haustümpel :)

Bzgl Handschuhe: In Trockenhandschuhen war/ist es auf Duer kälter als in Nasshandschuhen. Voraussetzung dafür ist aber eine sehr gute Passform der Handschuhe. Zudem sollten die auf der Innenseite eine Glatthautmanschette haben. Diese liegt bei mir entweder auf einer konischen Armmanschette aus Latex (Sommer) oder auf einer Bottle-Neck Manschette in HD Qualität (Winter). Zu guter Letzt kommt mein alter/erster Nassanzug zu ehren - die abgetrennten Ärmel (ebenfalls Glatthautmanschette) werden über Handschuh und Trocki gezogen. Keine Kältebrücke, minimalster Wasseraustausch, manchmal bei geringer Tiefe nicht mal nass. Dafür kälter ohne Schluck Wasser drin. Und das Beste: Super bewegliche Finger, gutes Tastgefühl. Und am Ende geht weniger kaputt als bei Trockenhandschuhen bzw bleibt günstiger.
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Re: Unterzieher... die Qual der Wahl

Beitragvon Alubuddel » Mo, 21. Jan 2019, 18:18

Roby hat geschrieben:[...] Und am Ende geht weniger kaputt als bei Trockenhandschuhen bzw bleibt günstiger.


Die Idee mit dem Überziehärmel aus dem alten Trocki finde ich Top! Und mit Nass-Handschuhen besteht nicht die Gefahr, sich beim Umclippen ein Loch in den Finger zu reißen... vor der Deco... bei 5°C...
Viele Grüße
Markus

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Re: Unterzieher... die Qual der Wahl

Beitragvon JoeHarness » Di, 22. Jan 2019, 8:43

Der Trocki Handschuh ist natürlich ein Failure Point. Zu diesem Zweck habe ich auch meine Armmanschetten noch. (und natürlich auch für Nasshandschuh im Warmwasser)
Ich selbst habe sehr gute Erfahrungen mit Trockihandschuhen (Stief System) und in diesen ein besseres Gefühl als in den alten Scubapro 5mm nass. Dazu Heizhandschuhe ist natürlich deluxe. Aber klar ist Wartungsintensiv. Die erste Lage hat noch 3J. gehalten jetzt mit den SKills, geht ein Paar so nach 1,5J. kaputt. Meine Lösung 2. Paar Handschuhe und eines dann dem Stief einschicken :).
Heizhandschuh ist wieder'n anderes Thema, aber auch da hab ichn 2. Paar. Das ist es mir wert.

Und @ Roby der Markus hat schon Interesse für Februar bekundet. Wenn es der Schnee zulässt könnten wir da auch an die Galerie :).
Viele Grüße, Johannes

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Re: Unterzieher... die Qual der Wahl

Beitragvon Antares » Di, 22. Jan 2019, 22:05

So, Rofos getestet. Luft - 4° Wasser hatte 3-4°
Gute 70min getaucht, ca. 30 min auf 'm Trigger, Hände frisch, re. eher kalt.
Füße kein Problem, am Körper kroch die Kälte nach ner guten Stunde langsam rein.
Ich denke aber, Scooter ist hier die Ursache noch.

Im Anhang ein paar Bilder vom Profil.
Habe versucht meine gerissene Leine zu finden, musste an der Oberfläche scootern, dann nach ca. 10min weiter zu Fuß ( Hand kalt, die am Trigger), ca. 45 min zu Fuß dann. Leine nicht geflickt, kein Bock....bin dann an der Oberfläche zurück am Scooter, gute 10 min da wieder.

Fand den Unterzieher etwas besser als mein Halo, gerade an den Armen, wirklich gut und bessere Beweglichkeit als der Halo, analog zum Kwark.

Mein Setup: Mola Hose, ES Oberteil+FE Weste, Nasshandschuhe.....keine Heizung.
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Re: Unterzieher... die Qual der Wahl

Beitragvon Frankentaucher » Mi, 23. Jan 2019, 19:28

Heute zum 2. Mal den Kwark Navy angehabt.
Eine Stunde durchgehalten. Mit Heizweste (an;-) und etwas nassem rechten Trockihandschuh.
Wassertemperatur 4°C, Luft - 4°C.
Die geniale Atmosphäre unter dem Eis hat aber sicher ein bisschen Kälte vergessen lassen.
Aber das Fahrtwasser am Scooter hat einen kühlen Kopf beschert.
Ein Kilo Blei mehr, das veränderte Ansprechen beim Entlüften des Trockis berücksichtigt - hat gepasst!

Fazit: mit der Anschaffung des Kwark Navy absolut keinen Fehler gemacht!!!
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Re: Unterzieher... die Qual der Wahl

Beitragvon Marc91 » So, 27. Jan 2019, 21:10

Ich selbst tauche dem Kwark Navy mit der dazugehörigen Kwark Tec Unterwäsche und bin damit sehr zu Frieden. In dieser Kombi unter dem Trilaminat lässt sich so im Winter 45-60 min gut tauchen.
Gut ist (ich weis nicht ob man hier Werbung machen darf deswegen nenne ich den Shop mal nicht) dass ich die Gelegenheit hatte mir einen Demo unterzieher zusenden zu lassen. Hier trägt man lediglich die Kosten für den Rückversand und hatte die Möglichkeit das Teil auszuprobieren.
Vom Navy gibt es nun ein neues Modell. Den Habe icht mir auf der Boot angeschaut. Ähnlich wie bei der tec Unterwäsche aus dem Hause Kwark wurde, dieser unterziehen an verschiedenen stellen verstärkt / verdickt und in verschiedene Zonen aufgeteilt. Laut hersteller erspart man sich bei dieses Modell die Tec Unterwäsche.

LG
Marc


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