Atemregler Navy Test / Zulassung

Alles rund um die verschiedenen Ausrüstungen - außerdem Modifikationen, die Du an Deiner Ausrüstung vorgenommen hast um sie noch besser auf Dich abzustimmen
Der_Derbe
Beiträge: 54
Registriert: Mo, 15. Okt 2018, 11:07
Tauchgänge: 110
Ausbildung: CMAS *
Sidemount-System: noch keins
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Atemregler Navy Test / Zulassung

Beitragvon Der_Derbe » Di, 23. Okt 2018, 13:53

Ok, vllt. ist der Test ja doch nicht das Maß der Dinge. Bin nur darauf gekommen, weil auf einigen Seiten steht, dass Atemregler EN250 und Navy am besten erfüllen sollen.

Wenn nur 2-3 Atemregler auf der Liste stehen, sich aber andere 1000-fach bewährt haben, ist das natürlich nicht unbedingt das entscheidende Kriterium.

Vllt. noch eine Frage: Offensichtlich gibt es ja noch andere Kriterien, die die Sicherheit von Atemreglern beeinflussen. Jedenfalls habe ich gelesen, dass die Poseidon und Mares nicht von DIRlern getaucht werden. Soll irgendwie was mit dem Aufbau der Atemregler zu tun haben und damit dass man unterwasser irgendwas umschrauben kann. Weiß hier jemand mehr und kann mich über diese Dinge sowie deren Sinn und Zweck aufklären?

Benutzeravatar
JoeHarness
Beiträge: 355
Registriert: Fr, 14. Jul 2017, 9:54
Ausbildung: IANTD: OW Sidemount, Tec Essentials, Full Cave
Wohnort: Egmating
Hat sich bedankt: 24 Mal
Danksagung erhalten: 47 Mal

Re: Atemregler Navy Test / Zulassung

Beitragvon JoeHarness » Di, 23. Okt 2018, 14:53

Das Argument der DIRler ist hier im wesentlichen das Reparieren an Land, um den Tauchgang zu retten. Wenn alle das gleiche verwenden, sind immer genügend Teile vorhanden. Und natürlich, dass man sich im Notfall unter Wasser genau mit der Ausrüstung des anderen auskennt. Das Umschrauben unter Wasser wird m.W. nicht als Standard Prozedur gelehrt.
Was mir selbst an Apeks besonders gefällt ist, dass alle Teile alle Reglerreihen untereinander kompatibel sind, so kann man im Bedarfsfall alles nachrüsten (upgraden) ohne irgendwas neu kaufen zu müssen. Gerade bei Reglern dieser Lebenserwartung nicht unbeachtlich.

Nebenbei noch ist das Militär in dem Bereich auch deswegen nicht so aussagekräftig, weil es dort i.d.R. nicht um tiefes oder Höhlentauchen und damit anspruchsvolles Tec-Tauchen geht, sondern um schnelles Fortbewegen unter Wasser über lange Distanzen und leichtes Equpment. Das erkennt man auch wieder, wenn man aktuelle Berichte über die Thai-Rescue Mission und die Rolle der SEALs anschaut. Aber NAVY klingt halt cool.
Viele Grüße, Johannes

Tauchgänge: ca. 520

Tauchausrüstung: XDeep Stealth 2.0 Tec + Classic, 2 x 80 cuft Alu + 2 x 12L Stahl leicht, 2 x Apeks XTX50 mit DST + 1 x Apeks XTX50 Nitrox

Der_Derbe
Beiträge: 54
Registriert: Mo, 15. Okt 2018, 11:07
Tauchgänge: 110
Ausbildung: CMAS *
Sidemount-System: noch keins
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Atemregler Navy Test / Zulassung

Beitragvon Der_Derbe » Di, 23. Okt 2018, 15:19

Ok. Ja, ich glaube ja auch dass die Apeks wohl zuverlässig genug sind, weil sie wohl sonst schnell von technischen Tauchern gemieden werden würden. Beim genannten Fall, der zur Streichung von der Navy Liste geführt hat, kommen ja auch mehrere Umstände zusammen. Die Vorteile, von denen du schreibst, sind natürlich auch nochmal interessant. Desweiteren ist z.B. Apeks XTX50/DS4 viel günstiger als Poseidon Xstream. Das ist letztelich auch ein Argument - auch wenn es mir auf die 200 EUR nicht ankommen würde, wenn ich sicher wäre, dass die Zuverlässigkeit des Poseidon objektiv als deutlich besser bewertet werden kann.

Benutzeravatar
JoeHarness
Beiträge: 355
Registriert: Fr, 14. Jul 2017, 9:54
Ausbildung: IANTD: OW Sidemount, Tec Essentials, Full Cave
Wohnort: Egmating
Hat sich bedankt: 24 Mal
Danksagung erhalten: 47 Mal

Re: Atemregler Navy Test / Zulassung

Beitragvon JoeHarness » Di, 23. Okt 2018, 15:26

Wenn es dir auf maximale Sicherheit ankommt, kannst du den XTX50 auch mit der TEK3 Stufe kombinieren und es dir nicht um nen möglichst günstigen Preis geht. Die DST auf der anderen Seite eignet sich wegen ihrer besonderen Flexibiltät sehr für Sidemount. Diese Frage hängt zudem maßgeblich von dem angestrebten RIG ab ...
Viele Grüße, Johannes

Tauchgänge: ca. 520

Tauchausrüstung: XDeep Stealth 2.0 Tec + Classic, 2 x 80 cuft Alu + 2 x 12L Stahl leicht, 2 x Apeks XTX50 mit DST + 1 x Apeks XTX50 Nitrox

Der_Derbe
Beiträge: 54
Registriert: Mo, 15. Okt 2018, 11:07
Tauchgänge: 110
Ausbildung: CMAS *
Sidemount-System: noch keins
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Atemregler Navy Test / Zulassung

Beitragvon Der_Derbe » Di, 23. Okt 2018, 15:56

Ok, warum wäre die TEK3 sicherheitstechnisch vorteilhafter?

Benutzeravatar
JoeHarness
Beiträge: 355
Registriert: Fr, 14. Jul 2017, 9:54
Ausbildung: IANTD: OW Sidemount, Tec Essentials, Full Cave
Wohnort: Egmating
Hat sich bedankt: 24 Mal
Danksagung erhalten: 47 Mal

Re: Atemregler Navy Test / Zulassung

Beitragvon JoeHarness » Mi, 24. Okt 2018, 8:34

Die TEK3 ist mehr oder weniger 1 Teil aus dem vollen gegossen. (Bin kein Detailexperte) Daher hat sie den Ruf eine der sichersten 1. Stufen zu sein. Der große Unterschied zur DS4 erschließt sich hier mir aber auch nicht. Im wesentlichen liegt es an der Tiefenzulassung, die bei DS4 bei 50m nur liegt und in den etwas komfortableren Abgängen der Tek3. (Schlauchführung)
Die DST hat mit dem Schwenkkopf durch einen zusätzlichen O-Ring und das Gelenk einen Failure Point mehr, ist aufgrund der perfekten Schlauchführung aber die Standard Stufe für Sidemount. Alles hat Vor- und Nachteile.
Viele Grüße, Johannes

Tauchgänge: ca. 520

Tauchausrüstung: XDeep Stealth 2.0 Tec + Classic, 2 x 80 cuft Alu + 2 x 12L Stahl leicht, 2 x Apeks XTX50 mit DST + 1 x Apeks XTX50 Nitrox

Benutzeravatar
Jenner
Beiträge: 306
Registriert: Mo, 13. Mär 2017, 20:16
Tauchgänge: 10
Ausbildung: Bestanden
Sidemount-System: ein schwarzes
Hat sich bedankt: 37 Mal
Danksagung erhalten: 46 Mal

Re: Atemregler Navy Test / Zulassung

Beitragvon Jenner » Mi, 24. Okt 2018, 10:13

Der Vorteil ist die größere Masse -> um so mehr man davon hat, desto mehr Energie muss eingesetzt werden, um die Temperatur der Masse von der Umgebungstemperatur weg zu bewegen. Kurzgefasst: Das Wasser um den Regler verhindert dadurch, dass die sich ausbreitende Luft den Regler zu sehr abkühlt.... Zumindest im Prospekt
Was gerne unter den Tisch fallen gelassen wird, weil man mit der Angst und künstlich aufgeblasenen Egos der Leute besser verkauft, ist der Joule Thompson Effekt. Der bewirkt, dass sich Helium bei Ausdehnung erwärmt statt sich abzukühlen.

Es wird aber auch kaum ein Hersteller zusätzliche teure Prüfungen bezahlen, wenn das hauseigene Flaggschiff das Zertifikat bereits hat... Die erste Stufe vom XTX 100 und 200 sind ebenfalls seehr massiv.
Mit der Prüfung für die Navy sieht das nicht anders aus. Nur, weil man diese besteht, stößt niemand alteingesessene Lieferanten ab.
Dummheit ist nicht wenig wissen, auch nicht wenig wissen wollen, Dummheit ist glauben, genug zu wissen

kuddel
Beiträge: 503
Registriert: Mi, 10. Okt 2012, 18:14
Ausbildung: Alles zum glücklich sein nach NACD und IANTD
Sidemount-System: Armadillo; Sandwich-System
Wohnort: Welt
Hat sich bedankt: 82 Mal
Danksagung erhalten: 109 Mal

Re: Atemregler Navy Test / Zulassung

Beitragvon kuddel » Mi, 24. Okt 2018, 11:48

Naja...

Die Tec3 ist eigentlich eine gepimpte TX100 bzw. eine FST Stufe. Die alte TX100 habe ich damals gerne als Monostufe in Hemmoor oder Ostsee an den Wracks genutzt. Am Doppelgerät war dann die Schlauchführung bescheiden. Das änderte sich dann mit der Tec3 mit rechter und linker Stufe, ideal für Doppelgeräte. Ich hatte damals das Glück, die ersten Prototypen bestaunen zu dürfen.

Innen sind die weitestgehend gleich geblieben.

Interessantes bei http://www.seveke.de

Toddy hatte ne Zeitlang die Stufen. Für nach unten bzw. hinten führende Schlauchkonfigurationen sind die auch gut.

Ich nutze die Tec3 als Versorger im Kreislaufgerät als auch Sidemount und Doppelgerät. Hab da ein paar von.... Hier Vorteil Schlauchführung und einfacher Aufbau innen.

Für die Sidemountanwendung gibt es aber andere idealere erste Stufen.

Wenn ein Automat die Kaltwasserzulassung nach DIN erreicht hat, dann ist das schon völlig in Ordnung. Wir Deutschen sind da schon recht pingelig bei den Prüfungen...

Gruß, ich.

Der_Derbe
Beiträge: 54
Registriert: Mo, 15. Okt 2018, 11:07
Tauchgänge: 110
Ausbildung: CMAS *
Sidemount-System: noch keins
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Atemregler Navy Test / Zulassung

Beitragvon Der_Derbe » Mi, 24. Okt 2018, 12:28

Jenner hat geschrieben:Der Vorteil ist die größere Masse -> um so mehr man davon hat, desto mehr Energie muss eingesetzt werden, um die Temperatur der Masse von der Umgebungstemperatur weg zu bewegen. Kurzgefasst: Das Wasser um den Regler verhindert dadurch, dass die sich ausbreitende Luft den Regler zu sehr abkühlt.... Zumindest im Prospekt


Mhh... zweifle doch sehr daran, dass darin wirklich ein signifikanter Vorteil liegt. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass so ein Klotz im Wasser in Kürze seine Beharrungstemperatur erreicht. Glaube da nicht an einen praxisrelevanten Unterschied, aber lasse mich gern eines Besseren belehren, wenn hier jemand Fakten zu hat.

Benutzeravatar
Jenner
Beiträge: 306
Registriert: Mo, 13. Mär 2017, 20:16
Tauchgänge: 10
Ausbildung: Bestanden
Sidemount-System: ein schwarzes
Hat sich bedankt: 37 Mal
Danksagung erhalten: 46 Mal

Re: Atemregler Navy Test / Zulassung

Beitragvon Jenner » Mi, 24. Okt 2018, 12:45

Der_Derbe hat geschrieben:Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass so ein Klotz im Wasser in Kürze seine Beharrungstemperatur erreicht.

Genau das ist der Trick. Um so größer die Masse ist, desto stabiler wird die Temperatur beibehalten, wenn mit jedem Atemzug expandierendes Gas durch den "Klotz" strömt. Im Vergleich zu Wasser benötigt man bei Alu nicht mal 1/4 der Energie, um die Temperatur (bei gleicher Masse) um ein Grad/Kelvin zu ändern. Stichwort spezifische Wärmekapazität
Dummheit ist nicht wenig wissen, auch nicht wenig wissen wollen, Dummheit ist glauben, genug zu wissen

Der_Derbe
Beiträge: 54
Registriert: Mo, 15. Okt 2018, 11:07
Tauchgänge: 110
Ausbildung: CMAS *
Sidemount-System: noch keins
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Atemregler Navy Test / Zulassung

Beitragvon Der_Derbe » Mi, 24. Okt 2018, 13:39

Achso, ich dachte erst du meintest die Temperaturänderung aufgrund des umgebenden Wassers. So rum ergibt es für mich auch gleich mehr Sinn.

Benutzeravatar
trigger5q3q
Beiträge: 120
Registriert: Do, 1. Mär 2018, 16:43
Tauchgänge: 290
Ausbildung: CMAS **
Sidemount-System: XDeep Stealth Classic, Razor 2
Hat sich bedankt: 18 Mal
Danksagung erhalten: 21 Mal

Re: Atemregler Navy Test / Zulassung

Beitragvon trigger5q3q » Mi, 24. Okt 2018, 17:43

Hier ein kleiner Beitrag von Apeks selber:

Apeks hat geschrieben:NORSOK Sicherheit

Sie tauchen in 200 m Tiefe an einem Wrack. Oder vielleicht auch nicht, aber es ist beruhigend zu wissen, dass Apeks Atemregler gründlich dafür getestet werden, um in dieser (und tieferer) Tiefe zu funktionieren.

Der Norsok Standard U-101 entspricht einer anspruchsvollen Norm, die für die Ausrüstung von Berufstauchern in der Ölindustrie geschaffen wurde. Die Atemregler werden in 200m Tiefe unter Verwendung einer Heliox-Gasmischung getestet.

Von nur vier zertifizierten Atemreglern werden drei von Apeks hergestellt: TEK3, XTX200 und XTX50. Ob Sie also in 20m oder 200m tauchen, es gibt nur eine Marke, auf die Sie sich verlassen sollten: Apeks.


Was die DS4 betrifft: meine drei haben noch nie Probleme gemacht weder ober- noch unterhalb 50 Meter Tiefe.
Aber was weiß ich schon - meine paar tiefen Tauchgänge kann man eher als Versehen mit Touchdownprofil betrachten.

Für meine Sidemountkonfig ist die XTX50 bestens geeignet - Schlauchführung beim xDeep Stealth Classic.

Guß
Mario
save diving Mario

Benutzeravatar
JoeHarness
Beiträge: 355
Registriert: Fr, 14. Jul 2017, 9:54
Ausbildung: IANTD: OW Sidemount, Tec Essentials, Full Cave
Wohnort: Egmating
Hat sich bedankt: 24 Mal
Danksagung erhalten: 47 Mal

Re: Atemregler Navy Test / Zulassung

Beitragvon JoeHarness » Do, 25. Okt 2018, 8:50

Ich denke der Vorteil der Tek3 liegt weniger in hochkomplexen Wärmeaustauschtheorien, sondern schlicht und ergreifend in einem gut verarbeiteten, massiven aber schlichtem Aufbau. (Prinzip unzerstörbar und wenig failurepoints -> Prinzip KISS simple = safe)
Ob einem das das Geld wert ist, muss jeder selber entscheiden, zumal es da die DS4 fast genauso tut, nur wurde für diese halt der Prüfungsaufwand auf 200m nicht betrieben.
Letztlich kann man sich gerade als Anfänger ruhig einer der beiden Hauptströmungen anschließen (1. DIR-Style li-re Ventile LH re Necklace li oder 2. Toddy Style) und entsprechend seine Ausrüstung wählen. Der Teufel steckt im Detail und das wurde alles schon 100fach überdacht und optimiert. Einzelne Fehlentscheidungen und Nach-Käufe sind für Anfänger immer teuer.
Viele Grüße, Johannes

Tauchgänge: ca. 520

Tauchausrüstung: XDeep Stealth 2.0 Tec + Classic, 2 x 80 cuft Alu + 2 x 12L Stahl leicht, 2 x Apeks XTX50 mit DST + 1 x Apeks XTX50 Nitrox

Der_Derbe
Beiträge: 54
Registriert: Mo, 15. Okt 2018, 11:07
Tauchgänge: 110
Ausbildung: CMAS *
Sidemount-System: noch keins
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Atemregler Navy Test / Zulassung

Beitragvon Der_Derbe » Fr, 26. Okt 2018, 10:42

Also 200m ist für mich wohl irrelevant ;-) Wird wohl erstmal DS4 bei mir werden. Die soll im nächsten Jahr übrigens mit einem weiteren Hochdruckabgang raus kommen...

Benutzeravatar
trigger5q3q
Beiträge: 120
Registriert: Do, 1. Mär 2018, 16:43
Tauchgänge: 290
Ausbildung: CMAS **
Sidemount-System: XDeep Stealth Classic, Razor 2
Hat sich bedankt: 18 Mal
Danksagung erhalten: 21 Mal

Re: Atemregler Navy Test / Zulassung

Beitragvon trigger5q3q » Fr, 26. Okt 2018, 11:21

Hi,

meiner Meinung nach ist die DS4 eher für Backmount - aber das macht sie richtig gut.
Es kommt in der Tat auf das geplante System an. Mein xDeep Stealth past nicht so gut dazu.

Ich habe die besseren Erfahrungen mit der XTX50 / DST gemacht, weil der Winkel des einen Hochdruck-Abgangs bei der der DS4 nicht so gut gewählt ist, wenn das Finimeter in Richtung Flaschenboden zeigt.

Die XTX50 / DST gibt es z.Z. bei Deepstop mit 5. Niederdruckabgang für schlappe 209,- EUR
(https://www.deepstop.de/de/apeks-1-stuf ... results=14)

Die DS4 geht so bei 115,- EUR los, ist aber bei weitem nicht so flexibel.

Gruß
Mario
save diving Mario


Zurück zu „Ausrüstungen“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 6 Gäste