Akkutank selber bauen

Alles rund um die verschiedenen Ausrüstungen - außerdem Modifikationen, die Du an Deiner Ausrüstung vorgenommen hast um sie noch besser auf Dich abzustimmen
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Ernie1001
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Akkutank selber bauen

Beitragvon Ernie1001 » Mo, 18. Jan 2021, 23:04

Was macht man nicht alles wenn Lockdown ist und man dazu noch Urlaub hat ;-)

Ich habe mich entschlossen einen Akkutank selber zu bauen weil ich mir noch einen zweiten Akkutank zulegen wollte um neben meiner Lampe auch noch meinen neuen Santi HEATED FLEX 2.0 zu befeuern.

Den Tank habe ich über Ebay Kleinanzeigen von Karsten erworben der Top Arbeit macht.
Die Nielsen Verschlüsse sind auch schon fertig montiert.

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Die Tanks wurden sogar einem Drucktest unterzogen.

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Zuletzt geändert von Ernie1001 am Mo, 18. Jan 2021, 23:31, insgesamt 4-mal geändert.

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Re: Akkutank selber bauen

Beitragvon Ernie1001 » Mo, 18. Jan 2021, 23:12

Für die Kabel nehme ich wieder WAM Cords und den Passenden Knickschutz von Underwatertools.de.

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Bildschirmfoto 2021-01-18 um 22.23.54.png (4.03 MiB) 1028 mal betrachtet


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Der Akkutank kommt fertig mit Kippschalter und ist Dicht.
Es sind nur noch die Kabel für den Anschluss an den Akku anzulöten und der Akku muss gebaut werden.

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Re: Akkutank selber bauen

Beitragvon Ernie1001 » Mo, 18. Jan 2021, 23:23

Für den Anschluss am Akkutankdeckel und am Akku nehme ich Rosenice Ultra T Steckverbinder weil sie Plug and Play an die meisten Lipo Ladegeräte passen.

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Bei den LiPo Zellen habe ich mich für Samsung 21700 Zellen entschieden die haben 5000mAh.
Gesamt hat der Akku jetzt 25Ah das sollte reichen für meinen Unterzieher.

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Ein BMS kommt natürlich auch noch zum Einsatz.

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Re: Akkutank selber bauen

Beitragvon Ernie1001 » Mo, 18. Jan 2021, 23:29

Ein BMS kommt natürlich auch noch zum Einsatz.

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Mein Koffer für die Lampe ist jetzt auch gut gefüllt ...

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Re: Akkutank selber bauen

Beitragvon Stunmill » Di, 19. Jan 2021, 7:27

respekt, sauber gearbeitet. :wink2:
was waren denn deine Kosten und Arbeitszeit?
:gruebel:



Am besten gefällt der 20-teilige Franziskaner Werkzeugkasten auf Bild 2? :D
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Re: Akkutank selber bauen

Beitragvon Futuro » Di, 19. Jan 2021, 8:29

Ich hoffe, du hast die Druckkammer voll mit Wasser befüllt, als du den Akkutank getestet hast. Sonst ist die Aussagekraft nämlich bescheiden. Wenn du ein grosses Leck hast, geht in der Kammer Luft in den Tank rein und gleich wieder raus. Wenn du Wasser drin hast, geht Wasser rein, das erkennst du anschliessend, der Tank ist innen nass.

Ui, Zellen selber verlöten ist heikel. Selbst mit Lötfahnen muss man höllisch aufpassen, dass die Zelle nicht zu viel Hitze abbekommt, sonst ist sie ratzfatz verheizt. Bist du sicher, dass das nicht der Fall war? Nicht umsonst werden die Lötfahnen im Profibereich punktgeschweisst. Ich will dir nicht zu nahe treten, kenne deine Lötfähigkeiten nicht. Wichtig ist SEHR viel Hitze aber nur extrem kurze Zeit.

Ich werde ja nie verstehen, warum die Akkutanks immer mit diesen unsäglichen Kippverschlüssen ausgestattet werden. Sie stehen ab, sind unhandlich, können ungewollt aufgehen, bleiben wirklich überall hängen und sind total unnötig. Ein Gewinde zwischen Deckel und Gehäuse, alles ist gut. Der konstruktive Mehraufwand ist nun wirklich gering.

Auch die Dichtung über einen einzelnen O-Ring, der nach aussen null geschützt ist, verstehe ich nicht. Der Dreck kann von aussen bis direkt an den O-Ring, beim Oeffnen und Schliessen ist es nur eine Frage der Zeit, bis er sich auf die Dichtfläche verirrt: undicht. Es wäre so einfach, das Gehäuse so anzudrehen, dass der O-Ring vor Dreck geschützt ist. Analog Flaschenventil, das rechte der 3 Bilder
25x3.55.jpg
25x3.55.jpg (70.23 KiB) 1006 mal betrachtet
Auch hier wäre der konstruktive Mehraufwand minim.

Steckverbinder zwischen Deckel und Akkutank machen gemäss meiner Erfahrung IMMER irgendwann Probleme. Ich verlöte den Akku immer fix an den Deckel. Ja, zugegeben, wenn der Akku defekt ist, kann ich nicht einfach umstecken sondern muss umlöten, das ist ein klein wenig aufwändiger aber keine Hexerei. Und es ist zuverlässiger.

Bitte verstehe mich richtig, deine Arbeit sieht sauber aus und ist wohl über dem Durchschnitt, den man üblicherweise im Bereich Akkutank sieht. Meine Ausführungen sind jammern auf hohem Niveau :-)

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Re: Akkutank selber bauen

Beitragvon Roby » Di, 19. Jan 2021, 10:50

Super cool und meinen vollen Respekt! Das ist "out of range" für mich :-)
Danke für Deine Rückmeldung Futuro - absolut gute Anmerkungen und ggf auch für den ein oder anderen ein Kriterium bei einer Kaufentscheidung!
Vlg Euer Roby

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Re: Akkutank selber bauen

Beitragvon Ernie1001 » Di, 19. Jan 2021, 15:53

Stunmill hat geschrieben:respekt, sauber gearbeitet. :wink2:
was waren denn deine Kosten und Arbeitszeit?
:gruebel:



Am besten gefällt der 20-teilige Franziskaner Werkzeugkasten auf Bild 2? :D


Materialkosten sind 400€ die Arbeitszeit kann man nicht rechnen ist doch Hobby ;-)

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Re: Akkutank selber bauen

Beitragvon Ernie1001 » Di, 19. Jan 2021, 16:20

Futuro hat geschrieben:Ich hoffe, du hast die Druckkammer voll mit Wasser befüllt, als du den Akkutank getestet hast. Sonst ist die Aussagekraft nämlich bescheiden. Wenn du ein grosses Leck hast, geht in der Kammer Luft in den Tank rein und gleich wieder raus. Wenn du Wasser drin hast, geht Wasser rein, das erkennst du anschliessend, der Tank ist innen nass.

Ui, Zellen selber verlöten ist heikel. Selbst mit Lötfahnen muss man höllisch aufpassen, dass die Zelle nicht zu viel Hitze abbekommt, sonst ist sie ratzfatz verheizt. Bist du sicher, dass das nicht der Fall war? Nicht umsonst werden die Lötfahnen im Profibereich punktgeschweisst. Ich will dir nicht zu nahe treten, kenne deine Lötfähigkeiten nicht. Wichtig ist SEHR viel Hitze aber nur extrem kurze Zeit.

Ich werde ja nie verstehen, warum die Akkutanks immer mit diesen unsäglichen Kippverschlüssen ausgestattet werden. Sie stehen ab, sind unhandlich, können ungewollt aufgehen, bleiben wirklich überall hängen und sind total unnötig. Ein Gewinde zwischen Deckel und Gehäuse, alles ist gut. Der konstruktive Mehraufwand ist nun wirklich gering.

Auch die Dichtung über einen einzelnen O-Ring, der nach aussen null geschützt ist, verstehe ich nicht. Der Dreck kann von aussen bis direkt an den O-Ring, beim Oeffnen und Schliessen ist es nur eine Frage der Zeit, bis er sich auf die Dichtfläche verirrt: undicht. Es wäre so einfach, das Gehäuse so anzudrehen, dass der O-Ring vor Dreck geschützt ist. Analog Flaschenventil, das rechte der 3 Bilder 25x3.55.jpg Auch hier wäre der konstruktive Mehraufwand minim.

Steckverbinder zwischen Deckel und Akkutank machen gemäss meiner Erfahrung IMMER irgendwann Probleme. Ich verlöte den Akku immer fix an den Deckel. Ja, zugegeben, wenn der Akku defekt ist, kann ich nicht einfach umstecken sondern muss umlöten, das ist ein klein wenig aufwändiger aber keine Hexerei. Und es ist zuverlässiger.

Bitte verstehe mich richtig, deine Arbeit sieht sauber aus und ist wohl über dem Durchschnitt, den man üblicherweise im Bereich Akkutank sieht. Meine Ausführungen sind jammern auf hohem Niveau :-)


Natürlich war beim Drucktest Wasser drin anders würde es ja keinen Sinn machen ;-)

Die Nielsen Verschlüsse gehen nicht eigenständig auf ist mir bis jetzt auch noch nicht passiert man muss ja erst die Sicherung drucken und bekommt ihn erst dann auf.

Hängengeblieben bin ich auch noch nirgends beim Backmount ist der Akkutank auf dem Bauchgurt an der Backplate.

Beim XDeep packe ich den zweiten Akku auch neben das Gewichtssystem so das ich auf beiden Seiten einen Akku habe.

Auch mit dem O-Ring hatte ich noch nie Probleme und die Tanks sitzen bei mir ja unter der Blase des XDeep da kommt so schnell auch beim Dreck hin und Kloaken betauche ich normalerweise nicht ;-)

Probleme mit den Steckverbindungen befürchte ich auch nicht.

Wenn du die Kabel direkt anlötest und dann auch noch einen Deckel mit Gewinde möchtest drehst du das Kabel bei jedem schließen zusammen und beim öffnen wieder auseinander da ist ein Kabelbruch vorprogrammiert.

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Re: Akkutank selber bauen

Beitragvon Futuro » Di, 19. Jan 2021, 21:10

Ernie1001 hat geschrieben:
Wenn du die Kabel direkt anlötest und dann auch noch einen Deckel mit Gewinde möchtest drehst du das Kabel bei jedem schließen zusammen und beim öffnen wieder auseinander da ist ein Kabelbruch vorprogrammiert.

Der Akku muss mit dem Deckel fix verschraubt sein. Deckel plus Akku drehen sich gegenüber dem Gehäuse.

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Re: Akkutank selber bauen

Beitragvon Futuro » Di, 19. Jan 2021, 21:14

Ernie1001 hat geschrieben:Auch mit dem O-Ring hatte ich noch nie Probleme

Das ist immer so bis zum ersten Problem. So eine Dichtung ist ganz einfach nicht Best Practice. Frag mal die O-Ring Hersteller, welche O-Ring Sitze sie empfehlen. Nie und nimmer eine Lösung mit frei liegenden O-Ringen. In der Industrie würde so eine Konstruktion verrissen, für Taucher geht sie durch.

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Re: Akkutank selber bauen

Beitragvon Futuro » Di, 19. Jan 2021, 21:17

Ernie1001 hat geschrieben:Probleme mit den Steckverbindungen befürchte ich auch nicht.

Das hatte ich auch nicht befürchtet, bis mir der erste abgeraucht ist.
Sogar die anschliessend verbauten Lüsterklemmen https://www.conrad.ch/de/p/tru-componen ... 63967.html sind verschmolzen. Unverständlich, mein Elektriker verstand die Welt nicht mehr. War trotzdem so. Dann verlötet und null Probleme.
Und ich wiederhole: das ist Jammern auf hohem Level. Der Tank sieht gut aus, besser als vieles ab der Stange.

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Re: Akkutank selber bauen

Beitragvon dercay » Mi, 28. Apr 2021, 13:26

Ich habe das mit den Dichtungen so gelöst. Ist für 19 Ah.
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Re: Akkutank selber bauen

Beitragvon Stunmill » Mi, 28. Apr 2021, 16:47

magst mal die Nutbreite und tiefe sowei den O-ring verraten ?
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Re: Akkutank selber bauen

Beitragvon Futuro » Mi, 28. Apr 2021, 21:20

Das sieht super aus. Danke für die Fotos.

Die perfekten Dimensionen für O-Ring Sitze findet man bei den O-Ring Herstellern. Ich bin überzeugt, hier ist alles eingehalten.


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