3D Druck und Tauchen

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Pareto
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3D Druck und Tauchen

Beitragvon Pareto » Mo, 5. Apr 2021, 10:44

Moin zusammen :)

Ich habe mir einen 3D Drucker gegönnt und habe einiges zum Tauchen gedruckt :)
Macht ihr auch so Zeugs ? Habt ihr vielleicht coole Ideen zum nachmachen ? :D

Was ich schon gedruckt habe.

Suunto SK8 Kompass Handhalterung (Ist richtig gut gekommen)
https://www.thingiverse.com/thing:3871115

Gopro Rack zum Tauchen (Noch in der Herstellung, schaut aber gut aus :-) )
https://www.thingiverse.com/thing:1808932

Halterung für Lampenarme an Gopro (Noch in der Herstellung, schaut aber gut aus :-) )
https://www.thingiverse.com/thing:720800

Lampenarm 125mm (Noch in der Herstellung, schaut aber gut aus :-) )
https://www.thingiverse.com/thing:3011496

OSTC Ladehalterung (Genial das Teil)
https://www.thingiverse.com/thing:4585350

Breakaway Conector (Gedruck, noch nicht getestet)
https://www.thingiverse.com/thing:4717884

Bauchbungee Halterung (Anker) (Gedruckt, Noch nicht getestet)
https://www.thingiverse.com/thing:3608849
Zuletzt geändert von Pareto am Mo, 5. Apr 2021, 16:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 3D Druck und Tauchen

Beitragvon Jenner » Mo, 5. Apr 2021, 11:20

Moin,

bisher nur einen Einschaltschutz für die Lampe, da der Drucker nur für PLA ausgelegt war und das zur Hydrolyse neigt. Wenn man das fertige Teil überlackiert, soll es besser werden. Bleibt das Risiko die Lackschicht zu beschädigen.
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Re: 3D Druck und Tauchen

Beitragvon Martin » Mo, 5. Apr 2021, 15:25

Habe auch seit ~2 Jahren einen 3D Drucker und schon viel Kram gedruckt, meist mit gutem Erfolg.

Pareto hat geschrieben:Breakaway Conector (Gedruck, noch nicht getestet)


100% Infill stelle ich mir im Vergleich zum TPU-ähnlichen Werkstoff des Originals aber arg steif und fest vor. Eben wie einen Plastikblock. Beweglich ist da nichts mehr und wenn es sich bewegt, bricht es eher direkt mal ab.

Teste das doch mal, würde mich interessieren!

Pareto hat geschrieben:Halterung für Tauchlampe am


Hier bricht Dein Post ab. Sollte da noch mehr kommen? ;-)

'
Jenner hat geschrieben:bisher nur einen Einschaltschutz für die Lampe, da der Drucker nur für PLA ausgelegt war und das zur Hydrolyse neigt. Wenn man das fertige Teil überlackiert, soll es besser werden. Bleibt das Risiko die Lackschicht zu beschädigen.


Die meisten Drucker, die PLA können, können auch PETG und ABS. Wenn der Druckkopf und das Druckbett die Temperaturen hinbekommt, die man für PETG und ABS braucht. Wenn es nicht einer der ersten Drucker ist, dann sollte das aber passen.

Generell würde ich PLA nicht für Outdoor verwenden wollen. Oder wie in meinem Fall und meinem anderen Hobby für Meerwasseraquaristik. Überall, wo UV Licht an das Teil gelangen könnte, wird es sich nicht lange halten. Lackierung wird da sicherlich helfen, aber hey, dann doch lieber gleich in PETG. Wobei PETG dann zumindest bei mir etwas brüchiger ist. Stabiler, aber es bricht auch schneller als PLA. So zumindest mein Eindruck.
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Re: 3D Druck und Tauchen

Beitragvon Elmas » Mo, 5. Apr 2021, 16:00

Einen Thumbloop für eine Seaya Lampe, selbstgezeichnet. Gedruckt aus PETG.
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IMG_5945.JPG (2.91 MiB) 253 mal betrachtet

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Re: 3D Druck und Tauchen

Beitragvon Pareto » Mo, 5. Apr 2021, 16:11

@Elmar

Habe so ein Thumbloop noch nicht gesehen, für was ist das genau ?

@Martin

Formatierungsfehler :D Aber ja, ich habe noch einiges in der Pipeline.
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Re: 3D Druck und Tauchen

Beitragvon Elmas » Mo, 5. Apr 2021, 16:31

Das ist ein Ring für den Daumen, um beim Scootern die Lampe auch in der rechten Hand halten zu können und gleichzeitig den Scooter zu steuern.

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Re: 3D Druck und Tauchen

Beitragvon Jenner » Mo, 5. Apr 2021, 17:33

Martin hat geschrieben:Die meisten Drucker, die PLA können, können auch PETG und ABS. Wenn der Druckkopf und das Druckbett die Temperaturen hinbekommt, die man für PETG und ABS braucht. Wenn es nicht einer der ersten Drucker ist, dann sollte das aber passen.

Generell würde ich PLA nicht für Outdoor verwenden wollen. Oder wie in meinem Fall und meinem anderen Hobby für Meerwasseraquaristik. Überall, wo UV Licht an das Teil gelangen könnte, wird es sich nicht lange halten. Lackierung wird da sicherlich helfen, aber hey, dann doch lieber gleich in PETG. Wobei PETG dann zumindest bei mir etwas brüchiger ist. Stabiler, aber es bricht auch schneller als PLA. So zumindest mein Eindruck.


Kannst du bei PETG ein bestimmtes Filament bzw. Hersteller empfehlen? Auf den bisherigen Druckern war das bisher nicht von Erfolg gekrönt. ABS hatten wir gar nicht erst versucht, weil mein damaliger Kollege sagte, dass der Drucker eingehaust sein sollte.

UV Licht ist bei durchgefärbtem Material mehr ein oberflächliches Problem - deswegen sind Reifen unter anderem schwarz. Hydrolyse ist, vor allem bei Wasserlebewesen, ein größeres Thema. Eine bekannte Marke hatte sich damit, vor einigen Jahren, voll in die Nesseln gesetzt.
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Re: 3D Druck und Tauchen

Beitragvon Martin » Mo, 5. Apr 2021, 17:48

Martin hat geschrieben:Die meisten Drucker, die PLA können, können auch PETG und ABS. Wenn der Druckkopf und das Druckbett die Temperaturen hinbekommt, die man für PETG und ABS braucht. Wenn es nicht einer der ersten Drucker ist, dann sollte das aber passen.

Jenner hat geschrieben:Kannst du bei PETG ein bestimmtes Filament bzw. Hersteller empfehlen? Auf den bisherigen Druckern war das bisher nicht von Erfolg gekrönt. ABS hatten wir gar nicht erst versucht, weil mein damaliger Kollege sagte, dass der Drucker eingehaust sein sollte.


Ich habe verschiedene Hersteller und Filamente mit in der Tat auch unterschiedlichem Erfolg versucht. Dir da nun etwas zu empfehlen macht nur dann Sinn, wenn wir den gleichen Drucker oder zumindest gleichen Druckertyp nutzen. Bei mir tut ein Ender-5 Dienst.

ABS soll ziemlich stinken, ja. Habe mal von nem Freund eine Rolle zum Test bekommen und eine Sache gedruckt. Ging. Aber angenehm ist was anderes. Wenn man da pausenlos druckt macht eine Einhausung oder gar das Gartenhäusle sicherlich Sinn. Mit ein Grund, warum ich bisher immer bei PETG geblieben bin und nicht bei ABS eingestiegen bin.

Martin hat geschrieben:Generell würde ich PLA nicht für Outdoor verwenden wollen. Oder wie in meinem Fall und meinem anderen Hobby für Meerwasseraquaristik. Überall, wo UV Licht an das Teil gelangen könnte, wird es sich nicht lange halten. Lackierung wird da sicherlich helfen, aber hey, dann doch lieber gleich in PETG. Wobei PETG dann zumindest bei mir etwas brüchiger ist. Stabiler, aber es bricht auch schneller als PLA. So zumindest mein Eindruck.

Jenner hat geschrieben:UV Licht ist bei durchgefärbtem Material mehr ein oberflächliches Problem - deswegen sind Reifen unter anderem schwarz. Hydrolyse ist, vor allem bei Wasserlebewesen, ein größeres Thema. Eine bekannte Marke hatte sich damit, vor einigen Jahren, voll in die Nesseln gesetzt.


Ja Hydrolyse ist sicherlich ein Thema, und daher würde ich auch niemandem empfehlen, PETG dauerhaft ins (Salz)Wasser zu tun. Selbst mach ich es allerdings, seit gut 1,5 Jahren mit einer Halterung für Heizstäbe, allerdings im Technikbecken, wo es nur eine schwache LED Lampe für die Algen gibt. Bisher ohne Probleme für Fische, Korallen und sonstige Tiere.
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Re: 3D Druck und Tauchen

Beitragvon trigger5q3q » Mo, 5. Apr 2021, 19:11

Tach,

laut:

https://www.kunststoffe.de/a/grundlagen ... pla-264462

nicht so sehr toll, oder?

Überwasser bei 100% fill sicherlich interessant. Habe selber - noch - keinen 3D-Drucker.

Unterwasser ist mein Favorit immer noch POM oder Poliamid.
Beide als Platten oder Rohre günstig zu bekommen (Reste z.T. superbillig).
Man muss sie eben leider spanend beabeiten - für Einzelstücke aber o.k.

Grüße vom Majo
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Re: 3D Druck und Tauchen

Beitragvon Jenner » Mo, 5. Apr 2021, 20:52

Polyamid ist im Wasser nur eingeschränkt zu empfehlen. Bei den mechanischen Eigenschaften und unseren Anwendungen, wird es ewig dauern, bis sich die Hydrolyse überhaupt bemerkbar macht. Dafür nimmt das Material sehr viel Wasser auf und quillt. Bei passgenauen Teilen kann es schnell passieren, dass es auf einmal nicht mehr passt oder die Verbindung platzt... Um so niedriger die Zahl hinter dem Kürzel, desto hydrophiler ist das Material

Martin hat geschrieben:[
Ich habe verschiedene Hersteller und Filamente mit in der Tat auch unterschiedlichem Erfolg versucht. Dir da nun etwas zu empfehlen macht nur dann Sinn, wenn wir den gleichen Drucker oder zumindest gleichen Druckertyp nutzen. Bei mir tut ein Ender-5 Dienst.

ABS soll ziemlich stinken, ja. Habe mal von nem Freund eine Rolle zum Test bekommen und eine Sache gedruckt. Ging. Aber angenehm ist was anderes. Wenn man da pausenlos druckt macht eine Einhausung oder gar das Gartenhäusle sicherlich Sinn. Mit ein Grund, warum ich bisher immer bei PETG geblieben bin und nicht bei ABS eingestiegen bin.

...


In dem Fall war es ein Creality CR 10 und ein Tronxy (ich glaube) xy 2. Das Filament lief I.d.R. auf beiden gleich gut oder eben schlecht. Der Ender wird mit Sicherheit eine Ecke ruhiger laufen

Die Einhausung soll wohl vor allem starke Temperaturunterschiede zwischen Druckbett und Umgebungsluft abmildern, was sich (auf dem Papier) auch positiv auf Spannungen und Verzug auswirkt.

Die Halterung wird deinen Fischen und Korallen wohl nichts mehr anhaben. Das hättest du in kürzester Zeit bemerkt.
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Re: 3D Druck und Tauchen

Beitragvon Martin » Di, 6. Apr 2021, 9:53

trigger5q3q hat geschrieben:https://www.kunststoffe.de/a/grundlagenartikel/polylactid-pla-264462

nicht so sehr toll, oder?


Nein nicht wirklich. Aber da geht es um PLA, nicht um PETG.

Jenner hat geschrieben:In dem Fall war es ein Creality CR 10 und ein Tronxy (ich glaube) xy 2. Das Filament lief I.d.R. auf beiden gleich gut oder eben schlecht. Der Ender wird mit Sicherheit eine Ecke ruhiger laufen


Der CR10 ist ja zumindest sehr ähnlich. Und der Tronxy schaut laut Google Bildersuche ja ganz ähnlich aus wie der CR10.

Ich habe viel bei Amazon bestellt, oft ERYONE Filament. Konnte das auch eigentlich immer ganz gut drucken.

Ebenso wichtig wie das Filament sind die passenden Einstellungen im Slicer. Ich will nur mal die Basics, also die Temperaturen von Hot End und Bed nennen. Aber es gibt natürlich noch viele andere. Als Slicer verwende ich den Prusa Slicer. Nach irgendeinem Update gibt es da auch Settings für Creality Drucker, die ich seither mit ein paar Anpassungen verwende. Vorher hatte ich mir die nötigen Settings selbst zusammengetestet.

Jenner hat geschrieben:Die Einhausung soll wohl vor allem starke Temperaturunterschiede zwischen Druckbett und Umgebungsluft abmildern, was sich (auf dem Papier) auch positiv auf Spannungen und Verzug auswirkt.


Ja vollkommen richtig. Du musst natürlich am Drucker auch nicht so viel heizen, wenn die Temperatur beim Drucker bleibt und sich nicht, zusammen mit dem Gestank, in den Raum verflüchtigt. Bei meinem Ender-5 gibt es im Menü nur PLA und ABS. Dafür ist das Ding also an sich gedacht. Von einer zwingenden Einhausung ist aber imho nicht die Rede. Müsste also auch so gehen. Aber aufgrund des unangenehmen Geruchs (wie gesagt, hielt sich sogar noch in Grenzen, aber auf Dauer eher nicht zu empfehlen, außer, man stellt das Ding in die Garage oder das Gartenhäusle) habe ich von weiteren Tests abgesehen.
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